… giftige Gischtlefzen lecken wütend an der Backbordbordwand, klatschen machtvoll dagegen, steigen, in tausende Regenbogen zerstiebend auf, höher und höher, bis sie sich, über das in seinem Rot schlafende Groß-Segel hinweg fliegend, steuerbord wieder mit ihrem massigen Körper, der aufgewühlten See, verbinden – nur um aufs Neu und unermüdlich wieder und wieder weitere Angriffe vorzubereiten….

Ja.
Es weht. Mal wieder.

Nur mit der zweifach gerefften Genua jagen wir über den aufgewühlten Gulf Of Carpentaria, der Arafura See zu.

Seen von durchschnittlich 5m Höhe, die seitlich auf uns zurollen, lassen Thalassa sich unglaublich elegant erheben und unbeeindruckt ins Wellental zurücksacken…

Vor zwei Tagen haben wir das Cape of York und die Torres-Straße, ganz im Norden von Australien, bei starkem Wind passiert.

Die tückischen Sände der Endeavor Street liegen nun ebenfalls hinter uns.

Vor uns liegen nun noch gut 4800 Seemeilen bis Ulligam.

Es war bis zum Eingang des Grat Barrier Riffs bei Raine Island eine schnelle, doch unbequeme Reise.
Die Coral Sea, die wir durchsegelten, wurde durch einen 9 Tage durchgehend mit 7 bis 9 Windstärken ungebremst über 1500 Seemeilen Wasser wehenden Wind heftigst aufgewühlt…

Nun, das liegt hinter uns.

Dass es hier gestern und heute wieder so wehen sollte, wusste ich aus der Vorhersage.
Umso mehr genoss ich vorher die relativ ruhigen 24 Stunden der Passage durchs Barrier Riff.

Heute morgen sind wir nun 15 Tage seit Vanuatu unterwegs.

Wenn alles gutgeht, müssten wir in etwa 40 Tagen den Anker fallen lassen.

Aber Segler sollen ja nie zu weit voraus planen…

Mal sehen.

Tschüss Südsee

IMG_20190806_104628.jpg

dav

…leider mit Erkältung und bei schlechtem Wetter hat Gunnar die Segel gesetzt und startet den längsten Schlag der ganzen Reise – von Vanuatu nach Cocos Keeling – Australien.
4.200 Seemeilen – knapp 7800 Kilometer!
Ganz allein – ohne Zwischenstopp – ja – wo auch?!
Und gestern sagte er noch am Telefon, dass es wegen des Zeitmangels sein kann, keinen Stopp in Cocos Keeling einlegen zu können.
Wir treffen uns am 03. Oktober vor dem Robinson Club Noonu auf den Malediven und wie ich Gunnar kenne, wird er pünktlich sein.
Gut, dass er das jetzt nicht mehr lesen kann (-:

Gute Reise geliebter Papa!

 

 

 

All The Best…

Ausgecheckt ist

Proviantiert ist

Tanks sind voll

Das Boot ist fit

Na dann wollen wir mal sehen…!

Fein-Kost…

IMG-20190803-WA0038.jpg

Man muss ja auch nicht gerade in Vanuatu Rollmops essen..!

Aber falls man denn doch mal möchte: 190g im Glas zu 17,90 Euro ! Geht doch.

Mein Angelglück werde ich da zukünftig ein wenig anders beurteilen. Hole ich mir damit doch die feinsten Delikatessen kostenlos (naja halbwegs… 🙂 ) an Bord. Fisch kostet hier mittlerweile im Supermarkt ziemlich genau so viel, wie zu Hause in Hamburg.

Versteh‘ das, wer kann…

Ich werde noch häufiger angeln. Macht mir ja auch Spaß ! Und mit dem reparierten Tiefkühler haben wir nun ja auch Staumöglichkeiten an Bord !

IMG-20190803-WA0028.jpg

Meine Südfrucht-Dealer :

IMG_20190803_172115.jpg

Die beiden Jungs haben mir heute abend noch eine große Tragetasche mit frisch gepflückten Zitronen vorbeigebracht. Genau 90 Stück ! Das reicht erst einmal. Jeden Tag wird’s also unterwegs mindestens ein großes Glas Wasser mit Zitronensaft geben. Morgen soll ich auch noch einen Sack mit Pampelmusen geliefert bekommen.

IMG-20190803-WA0040.jpg

Wir haben damit dann die Proviantierung auch so langsam abgeschlossen.

In der Marina hat sich schon Aufbruchstimmung breitgemacht. Das angesagte schlechte Wetter ist bislang weitestgehend ausgeblieben, und viele sind bereits jetzt los, nach Norden in die Inselwelt.

Unser Weg führt (ab Montag oder Dienstag) allerdings direkt nach Nord-West… Richtung Torres-Straße und Australien.

Für die wunderschöne und interessante Inselwelt Vanuatus bleibt auch diesmal leider keine Zeit… Eigentlich hatte ich es mir für dieses Mal anders gedacht, aber die Arbeiten haben sich hier halt alle ein bisschen hingezogen.

Dafür sind wir nun aber auch recht gut vorbereitet…!

IMG_20190803_183357.jpg

Die Marina leert sich…

Langsam wird’s mal wieder ernst…

Nachdem ich heute am Vormittag unseren Hauptanker wieder klargemacht hatte, wollte ich eigentlich ein bisschen durch Port Vila schlendern…

Allerdings fiel mir dann ein, dass heute ja schon wieder Donnerstag ist, die Woche sich also schon fast dem Ende zuneigt. Über das Wochenende wird hier ein heftiges riesiges Starkwindfeld durchziehen und mich wohl bis Montag vor Ort festnageln. Dennoch muss ich unsere Weiterfahrt dringend vorbereiten, will ich es bis Anfang Oktober zu den Malediven schaffen.

Denn das ist der Plan.

Also heißt es: Proviantieren.
Und zwar für Große Fahrt ! Frisches Obst und Gemüse werde ich natürlich ganz zum Schluss auf dem Markt holen, Aber alles andere muss gekauft und gestaut werden. Und für die lange Tour muss nun eben auch etwas „Trockenfutter“ her.

Die geplante nächste Etappe von hier aus ist ca. 4200 Seemeilen lang. Und wenn man die Weiterfahrt zu den Malediven dann noch dazurechnet, muss ich für mindestens 70 Tage auf See proviantieren…
Da werde ich etwas mehr an Proviant und Wasser brauchen. Zumal die Versorgungsmöglichkeiten auf Cocos Keeling Island auch nicht gerade toll sind (Gelinde gesagt !) Ich erinnere mich noch an die teuersten Bananen unserer ersten Reise. 22 US-Dollar das Kilo… Im Supermarkt. Übrigens das gleiche kosten dort Tomaten.

IMG-20190801-WA0006.jpg

Selbst mit dem Auto wäre solch‘ Einkauf schon eine Last.

Hier muss ich aber alles zu Fuß und mit Hand am Arm einkaufen und aufs Boot schleppen. Es gibt hier seit einiger Zeit in den Supermärkten nicht einmal mehr Einkaufswagen. Die landeten wohl immer irgendwo bei den Kunden zu Hause.

Dieses bisschen sind bereits 4 Einkaufsgänge mit der Sackkarre…

IMG-20190801-WA0007.jpg

Getränke sind jetzt schon verstaut.
Dieses hier nehme ich mir für morgen vor. Ich hab keine Lust mehr !

IMG-20190801-WA0011.jpg

Reis, Nudeln, Mehl usw. sind noch gar nicht dabei. Muss ich morgen holen…

Werkstunde…

Gestern habe ich per Taxi unseren Anker und den WASI Powerball in eine Werkstatt, die auf maritime Arbeiten ausgerichtet ist, hier irgendwo in der Nähe gebracht.

Ich habe meinen „Bauplan“ für den neuen Anker-Bolzen erklärt und ebenso das Richten des verbogenen Ankers in Auftrag gegeben. Den benötigten 12mm V4A-Bolzen hatte ich sicherheitshalber vorher schon besorgt.

Für einen doch recht hohen Betrag sagte man mir zu, dies alles bis heute morgen um 11:00 Uhr erledigt zu haben. Eine Auslieferung direkt an die Thalassa in die doch recht weit von der Werkstatt entfernten Marina war im Preis sogar mit inbegriffen.

Schön. Es war eine kleine Odyssee, bis ich eine Werkstatt mit entsprechender Ausstattung gefunden hatte, aber gottseidank hat es hier überhaupt geklappt !

Sogar schon um 09:00 Uhr heute morgen standen sie dann mit Anker und Bolzen vor der Thalassa. Der Chef mit 3 Angestellten, die den Anker trugen.

Leider hatten sie in der Werkstatt keine 10mm-V4A(Niro)-Mutter mit Feingewinde auftreiben können. So war als Sicherungsmutter nur irgendeine Eisenmutter draufgeschraubt.

Außerdem haben sie auch nicht, wie lt. Zeichnung beauftragt, ein kleines Loch am Ende des Gewindes für die Aufnahme eines Sicherungs-Splintes gebohrt. Es sei dafür zuwenig Material im 10mm-Gewinde gewesen. Na egal. Damit kann ich leben !

Der Chef bot mir aber an, falls ich (wie wir beide vermuten) auch hier im Umkreis keine entsprechende Mutter fände, solle ich ihm eine Niro-Mutter mit normalem Gewinde bringen und er würde sie dann in seiner Werkstatt für mich mit einem Feingewinde aufbohren.

Naja.
Ich war mit meinem Bolzen und der provisorischen Mutter schon fast auf dem Weg zum Bus, um die wenigen infrage kommenden Geschäfte hier nach einer Niro-Mutter mit Feingewinde abzuklappern, da dachte ich: Das Aufbohren einer normalen Mutter kann ich ja auch selbst mal probieren. Entsprechendes Werkzeug sollte ich eigentlich an Bord haben…

Ich fing also mit der Handarbeit an. Allerdings gab der Haltegriff für den Gewindebohrer -ist wohl Baumarkt-Qualität- bereits nach einer halben Stunde und ca. 4mm Bohrstrecke den Geist auf. Eine Weile probierte ich es noch mit der Grip-Zange, aber dann gab ich auf und ging zur kleinen Marina-Werkstatt, die zumindest einen Schraubstock hatte, in den ich den Gewindebohrer einspannen könnte. Nach zweieinhalb Stunden harter Arbeit hatte ich die Mutter dann auch mit einem Feingewinde versehen.

So lang wäre ich allerdings wohl auch auf der -vermutlich vergeblichen- Suche nach einer passenden Mutter unterwegs gewesen.

IMG_20190801_105700.jpg

Ich hatte übrigens bereits vorgestern WASI per Mail kontaktiert, die Firma hat mir prompt und sehr freundlich geantwortet, und mir sofort die Zusendung eines Ersatz-Bolzens für den POWERBALL nach Hamburg zugesagt !

Ganz ganz toll ! Das nenne ich mal guten Service !!

Ich bin sowohl mit dem Powerball, als auch mit dem Anker -beides Produkte von WASI- übrigens sehr zufrieden.
Sonst hätte ich den ganzen Aufwand mit der Reparatur auch gar nicht erst betrieben, sondern nach einer anderen Lösung Ausschau gehalten.

Mittlerweile ist mir wohl auch klar, wie das mit dem Verlust des Bolzens wahrscheinlich passieren konnte.
Der verschraubte Bolzen ist mit einer Nut versehen, in die eine kleine V4A-Maden-Imbus-Schraube zu Sicherung fasst.

Diese kleine Imbus-Schraube (diejenige, die den Ketten-Verbindungsbolzen sichert) ist auf dem unteren Foto sehr gut zu sehen und selbst nach 20 Jahren in Gebrauch noch beweglich und in tadellosem Zustand. (Der Imbus-Schlüssel steckt drin)

Die zweite Sicherungsschraube, für den Anker-Verbindungsbolzen allerdings, ist total korrodiert ! Sie lässt sich nicht mehr entfernen. Der Schraubenkopf ist einfach weg. Wahrscheinlich ist die kleine Sicherungsspitze, die in die Nut des Bolzens fasst, ebenfalls nicht mehr vorhanden gewesen. Da war wohl irgendwie falsches Material verarbeitet…

IMG_20190801_110039.jpg

So nun wieder gesichert – verschraubter Bolzen, und außen mit einer selbstsichernden Mutter noch zusätzlich gehalten – , kann jetzt aber auch nichts mehr passieren !

IMG_20190801_110648.jpg

Da ist er wieder.

Auch wieder schön gerade gerichtet…

IMG_20190801_111054.jpg

Zukünftig werde ich noch öfter ein Auge auf die Verbindungsbolzen haben…
Und so soll es denn nun auch sein.

Fertig für heute.
Jedenfalls hiermit.

IMG_20190801_112010.jpg

 

Port Vila / Vanuatu

Tja…

Warum soll es auch alles immer leicht gehen…

Aber mal von Anfang an:

Am Dienstag, den 23.7. um 14:00 Uhr haben wir in Port Denarau, Fiji ausklariert.

Der Beamte ließ mir auch auf Nachfragen hin nur eine Stunde Zeit, um abzulegen. Eigentlich wollte ich ja noch gemütlich draußen ankern und dann am nächsten Morgen los. Na egal. Dann eben heute, dachte ich.

14:15 Uhr waren wir in Fahrt, und ich wählte die etwas längere Route an TavaRua vorbei, hinaus durchs ‚fringing reef‘, durch den Malolo-Pass. Die direkte Route durchs Riff- und Inselgewirr hätten wir vor dem Dunkelwerden nicht mehr geschafft.

TavaRua kommt gegen 17:00 Uhr in Sicht.

Draußen wurde es dann mal wieder zunehmend ungemütlich…

Wir hatten ab dann, für die nächsten 4 Tage 6-7 Windstärken, manchmal etwas mehr.

Ich hatte nach 6 Stunden bereits das Großsegel ganz weggenommen und sauber verstaut, da ich mir schon dachte, dass ich es bis Vanuatu nicht mehr benötigen würde.

Der Wind kam aus SE, also mit ca. 150 Grad fast direkt von hinten.

Die Genua bekam noch in der Nacht 2 Reffs. Die Windstärke war dabei nicht unbedingt das Problem. Aber es lief gleichzeitig ein 3-5m hoher Schwell aus Süd, der für eine sehr konfuse See und eine wirklich (!) unbequeme Reise sorgte.

Wind und Schwell standen bis Samstagabend so durch.

Am Samstagabend, nach 4 Tagen also, – es war gerade mondlos dunkel geworden- hatten wir 548,5 Seemeilen geloggt und standen nun im Hafen von Port Vila.

Auf 17°44’243 Süd und 168°18’581 East ließen wir in der Dunkelheit den Anker fallen.

Ich setzte mit dem Motor zurück, um den Anker gut einzugraben. Ein stetiges dumpfes Ruckeln an der Kette zeigte mir allerdings, daß der Anker wohl über Fels slipte…

Er hielt nicht. Also nochmal aufholen und neu versuchen. Langsame Vorausfahrt und dabei die Kette mit dem Ankerspill aufholen. Nach kurzer Zeit holte die elektrische Winde die Kette zügig – ZU zügig – ein.

Im Licht der Decksbeleuchtung sah ich das Ende der Kette… mit dem Ankerwirbel daran, erscheinen. Nur keinen Anker.

Der war weg!!

Tja. Alles Lamentieren, Ärgern und Aufregen war in dem Moment nicht gefragt. Ich drehte ab in freies Wasser, machte in aller Eile den Reserveanker klar und schlug ihn am Ende der Kette an. Zurück – möglichst genau an den selben Platz!

Nach einer Stunde lagen wir ruhig am Anker. Nur ich war nicht ruhig…. Gar nicht!!

Nützt alles nichts.

Jetzt muss ich erst mal schlafen. Morgen oder Montag einen Taucher bestellen und sein Glück versuchen lassen.

Am nächsten Morgen suchte ich aber selbst an Bord alle unsere Tauchsachen zusammen. In der Pressluftflasche war noch genug Luft für einen Tauchgang… Naja. Die Chancen stehen 1 zu 100, aber probieren kann ich es ja mal. Besser, als untätig zu sein. Das kann ich irgendwie nicht… Sind so 10 bis 12m hier…

Ich hatte zwar keine Tauchlampe, aber es war ein sonniger Morgen, und das Hafenwasser war klarer, als ich es erwartet hatte.

Relativ warm war es auch.

Ich rüstete mich aus, war bewaffnet mit einer langen Leine, an deren einen Ende ich einen Schnappschäkel, deren anderem Ende einen leeren 5l-Wasserkanister befestigt hatte.

Beim Tauchen orientierte ich mich an unserer Ankerkette, da ich ja möglichst nah am ersten Ankerplatz liegen sollte… Bereits nach zwanzig Metern sah ich unseren verlorenen Niro-Anker!!! Etwa 3m neben unserer Kette.

Ich versuchte, runterzutauchen, aber mit dem Tauchjacket kam ich ohne Blei nicht zum Grund… Ich schwamm zurück zum Boot, krabbelte mit Sack und Pack wieder raus und holte mir den – – erst zwei Tage vor der Abfahrt (!!) in der Musket Cove ganz auf Verdacht (man weiß ja nie) gekauften Tauchgürtel mit den daran befestigten Bleigewichten.

Gürtel angelegt, wieder ins Wasser, runtergetaucht, Anker gefunden, Schäkel dran befestigt und mit dem Wasserkanister zurück zum Boot…

Irgendwie dann das ganze über Leinen und Winsch an Deck zurück gezerrt……

Ist ja man kein Pappenstiel.

Hurra!!!

Da isser.

Ganz unschuldig und noch etwas verbogen vom Ankern hinter TavaRua…

Da ist einfach der verschraubte Spezialsplint weg. Weiß der Teufel…

Mal sehen, ob ich den bei WASI nachbestellen kann.

Naja. So wurde dann ja doch noch alles gut.

Heute bin ich in die Yachting World Marina umgezogen…

Habe einen der seltenen Liegeplätze ergattert.

Schön.

Morgen ist hier Nationalfeiertag. Unabhängigkeitstag. Also alle Geschäfte geschlossen und ordentlich Party in der Stadt…

Mal sehen.

Luxusyacht…

Am Nachmittag haben wir verholt und -trotz vorherigem abschlägigen Bescheids- einen schönen Platz am Steg in der Port Denarau Marina bekommen. Fein ! Da freu ich mich.

Das Bötchen, das da hinter der Thalassa liegt, ist nicht etwa ein Cruise-Ship, sondern eine Privatyacht.

16 (!!) bezahlte Crewmitglieder wienern und polieren dort den ganzen Tag dran rum. Da glänzt jeder Knopf.

Ich hab spaßeshalber mal gefragt, ob sie unser Boot nicht auch mal so richtig putzen wollen…….

Das nächste Bild zeigt rechts, was am Heck auch noch so alles an Spielzeug an Bord ist…

Einschließlich zweier 20Tonnen-Kräne, um alles an und von Bord zu bekommen.

Was man eben so braucht im Urlaub…

NUR KEIN NEID. 🙂

Denarau Marina Anchorage

Um 09:00 Uhr hole ich unseren Anker in der Musket Cove Bay aus 16m hoch und wir gehen -zunächst unter Motor- Richtung Denarau.

Hinter uns bleiben die Insel mit dem exotischen Namen Malolo Lailai und die Musket Cove Bay zurück.

IMG_20190722_094118.jpg

.

Es ist immer noch recht windig in der Bucht.
Wir lagen vor der Marina ja vor Anker.
Viele hatten sich allerdings in der Bay vor den angesagten starken Winden der letzten drei Tage in den inneren Hafen der Marina zurückgezogen.

IMG_20190722_121805.jpg

.

Wir segeln nur mit der eingerefften Genua.

IMG_20190722_121701.jpg

.

Das Segeln macht immer noch Spaß – Und wir haben es nicht eilig… Es sind nur 12 Seemeilen bis dort.

IMG_20190722_123651.jpg

.

Als wir um 12:00 vor der Einfahrt zur Port Denarau Marina unter guter Windabdeckung  ankern, treffen wir am Ankerplatz auch alte Bekannte aus Neuseeland.
Die Belena (unten) und der Meerbaer liegen auch hier…

IMG_20190722_123641.jpg

.

 

Hawaii…und Buckelwal !

Die Wellenberge zum Surfen, die sich an der Einfahrt in die Musket Cove Bay brechen, stehen denen auf Hawaii ganz sicher in nichts nach…!

 

Gegen 10:00 Uhr morgens am nächsten Tag kommen wir dann in der Musket Cove Bay an und ankern vor der Marina.

IMG-20190720-WA0006.jpg

IMG-20190720-WA0007.jpg

Nachdem wir mit der THALASSA Mitglied Nummer 19.782 auf Lebenszeit im Musket Cove Yacht Club  geworden sind, genehmige ich mir erst einmal etwas Herzhaftes in „Dicks Place

IMG_20190721_211251.jpg

IMG_20190721_211410.jpg

IMG-20190720-WA0009.jpg

IMG-20190720-WA0012.jpg