So schön ist Maupiti

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Nun ist es schon wieder so lange her, dass wir auf Bora Bora gewesen sind. Wir sind froh, dass wir den Abstecher noch nach Maupiti gesegelt sind. Alle Erwartungen die Bora Bora nicht erfüllt hat, erfüllte uns diese Insel. Eine Lagune deren Türkisblau bis zum Horizont reichte, freundliche Menschen, tolle Ankerplätze, und erschwingliche Preise. Es fehlte nichts- bis vielleicht auf die coole Bar ‚Bloody Mary‘ auf Bora Bora. Diese wird nicht nur für die Cocktails gelobt sondern auch für die Spitzenküche. Wie hatten gleich beides ausprobiert und können es nur bestätigen und weiterempfehlen. Gäbe es solche Institution auch auf Maupiti, hätten wir auf Bora Bora ganz verzichten können. Zumindest wenn man per Segelboot anreist. Die Ankerplätze sind ungeschützt und im Hafen ‚kloppt‘ man sich um die wenigen Mooringtonnen. So war unser Skipper dann sozusagen dazu gezwungen,direkt vor dem Bloody Mary Steg anzulegen der nur für Promis kurzzeitig zur Verfügung steht. Wir blieben dort die ganze Nacht – auch ohne Promistatus. Wer frech ist siegt. So richtig gut geschlafen haben wir dann trotz Cocktailkunsums doch nicht und haben uns noch vor Sonnenaufgang ‚vom Acker‘ gemacht. Der kurze Weg von der Bar bis zum Bett sorgte bei uns später noch für einige Lacher.
Von Maupiti ging es dann direkt weiter nach Aitutaki. Für Seekranke hier DER Tipp: Scopoderm Pflaster. Gila ging es damit so gut, dass sie sogar zum Frühstück unseren frisch geangelten Thuna gegessen hat!!

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