Alles Verbrecher – hätte Papa gesagt

Wir sind in Italien. Nach 255 Seemeilen von Kefalonia nach Giardini Naxos, dem Hafen von Taormina. Hier weht ein ‚anderer Wind‘. Verwöhnt von der Herzlichkeit der Griechen und den angemessenen Preisen, müssen wir uns an die Arroganz vieler Italiener gewöhnen. Fast einmal um die Welt, sind wir am teuersten Liegeplatz angekommen. Hier wird doppelt kassiert (wahrscheinlich der Fussball-Aufschlag für das verlorene Spiel?) und auch das Verhalten macht dem Ausdruck „Stronzo“alle Ehre. Von 19h bis 14h kostet der Liegeplatz 150 Euro. Ohne Serviceleistungen – versteht sich (WIFI Toiletten Duschen etc.sind natürlich auch nicht vorhanden)
Aber vielleicht nehmen sie hier auch einen Blick-auf-den-Ätna-Zuschlag. Diesen können wir von unserem Liegeplätz aus wunderbar sehen. (Siehe Foto)
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