Genug davon !

Nun ist aber wirklich langsam mal genug von Technik und Reparaturen.

Aber das war es, was hier die letzten 10 Tage bestimmt hat.

Wir haben ein IRIDIUM GO mit Flatrate installiert, PREDICTWIND Wettervorhersage abonniert und am Iridium Go sowie am Rechner aufgesetzt, die Festpropeller gegen zwei neue (gebrauchte) DREHFLÜGEL-PROPELLER (Maxprop und Prowell) ausgetauscht, die BATTERIEBANK komplett erneuert, einen NMEA2WIFI-Konverter für unsere alten Raymarine ST60-Bordinstrumente verdrahtet, installiert und integriert (nun haben wir alle Instrumentendaten auch im OPENCPN am Rechner) und nicht zuletzt die seit ewiger Zeit brachliegende bordeigene KÜHLANLAGE wieder ins Leben zurückgeholt.

Das Boot ist natürlich wieder auf Hochglanz gebracht und noch so das eine oder andere. – Ich habe sicher einiges vergessen.

Jetzt heißt es aber : Proviantieren, Tanken, Advanced Notice of Departure an die Behörden in Marsden Cove schicken und hoffen, dass nichts vergessen ist.

Mittwoch geht es ins Wasser. Und jetzt ist schon Sonntagnachmittag !
16:32 Uhr ist Hochwasser. Eher geht es nicht. Später auch nicht.

Abends um 17:00 wird es hier ja schon dunkel und daher werde ich – wenn alles gutgeht und die Maschinen auch starten – nur schnell der Slipanlage gegenüber im Fluss den Anker legen.
Für den folgenden Tag (Donnerstag, 16. Mai) werde ich die Ausklarierung aus Neuseeland anmelden. Bis dorthin zu den Behörden in Marsden Cove sind es dann etwa 3 Stunden Motorfahrt.

Huhuhuuu…… So ganz wohl ist mir auch nicht !

Was ich bislang an Wetterdaten gesehen habe, werden die ersten Tage der Reise aber wohl eher schwachwindig sein. Es ist jedenfalls nichts Katastrophales vorhergesagt.

Aber der Weg bis Tonga ist lang.
Genaugenommen gute 1280 Seemeilen oder 2370 Kilometer bis Vava’u… Naja.

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