Kommt doch anders als geplant…

noch vor dem Sonnenaufgang sind wir startklar um nach Kas zu segeln… dachten wir…

Wir starten den Motor und klack klack klack…da stimmt was nicht! Gunnar haben wir dann 3 Stunden lang nicht mehr gesehen…besser gesagt nur im Motorraum angetroffen. Danach war es zu spät nach Kas zu segeln. Trotzdem sind wir los, eine Bucht weiter nach Ucagiz.

Wir haben uns mal wieder zivilisiert gekleidet und Gunnar schlug vor mit dem Dinghi an Land zu fahren (sozusagen kleiderschonend, im Kajak ist ein nasser Hintern immer garantiert ) das Dhingi hatten wir das letzte Mal auf den Malediven genutzt, also fast vor 10.000 km. Über ein klack klack hätten wir uns diesmal beim Starten des Dinghimotors gefreut, aber da tat sich rein gar nichts. Also alle wieder raus, bis auf Gunnar, er hat dann weitere 2 Stunden am Motor des Dinghies gearbeitet. Da Lotta und ich ihm aber mit ständigem ‚wir haben Hunger lass uns doch das Kajak nehmen‘ im Nacken saßen, sind wir dann losgepaddelt. Lieber ein nasser Hintern als ein hungriger Magen… schön geparkt haben wir mit dem Kajak, nur war es dort so rutschig dass Lotta sich richtig hingelegt hat… die Stimmung konnte nicht schlechter sein😬😄. Aber das Gute ist…

Sobald das Essen bestellt und der Durst gelöscht ist, scheint wieder die Sonne…

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