Rückblende

Gunnar hat verhandelt, mit dem Kapitän von dem Versorgungsschiff Mareva Nui auf Kauehi. 20 kg Kartoffeln, 24 Flaschen Heineken, Äpfel, Karotten etc.
Kartoffeln sind noch übrig (-:

Rückblende

Todesmutig wie wir sind, stehen wir hier zwischen dem rauhen Pazifik und dem Inneren des geschützten Atolls in Fakarava.
Selbst in diesem fesselhohen Gewässer sind Riffhaie…äh…

Rückblende

Ein langes mhhh und ahhh und ohhhh in aller Munde, als wär es die Kokosnuss der ersten Stunde.
Selbstgepflückt entzückt!

Rückblende

Kokosnuss der ersten Stunde…

Prachtstück

Unser Parasailor. Oder, was davon übrig ist. Leider ist er nun doch so kaputt, dass die Reparatur ein ganzes Monatsgehalt verschlucken wird. Aber watt mutt dat mutt.

Man muss ja schon froh sein,wenn man einen Segelmacher findet, der Zeit hat, sich daran zu machen.
Anfang Juli soll das Segel fertig sein. Aber es gibt schlimmere Plätze auf der Welt als Tahiti, um irgendwo festzusitzen…

Cocktailalarm

Wieder in der Zivilisation! Tahiti!! Supermärkte, Restaurants, Bars, viele Autos und endlich wieder mit Süsswasser duschen. Auch wieder schön!! Hier in Papeete im neuen Yachthafen.

Ein grosser Tag auf Kauehi

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Kirche von Kauehi

Wären wir nicht viel zu früh losgegangen, hätte die einzige Verkäuferin des winzigen Supermarktes nicht verschlafen, wir also nicht so lange auf dem staubigen Weg in der Mittagshitze ohne Schatten hätten warten müssen, wir wären ihm nie begegnet. Henry, dem Dorfpriester, der uns ‚von der Strasse‘ holte, in seine Hütte einlud und uns Stühle im Schatten anbot. Ein tiefgründiger, fröhlicher älterer Mann mit so schönen warmherzigen Augen. Stolz zeigte er uns sein Messgewand (da unser ‚zartes‘ Französisch nicht ausreichte ihn zu verstehen) und lud uns zu seiner Messe am nächsten Tag -Sonntagmorgen- ein. Für mich eines der schönsten Erlebnisse meiner ganzen Reisen. Tief berührt von der Messe, den polynesischen Gesängen mit Gitarre und Ukulele, der Leidenschaft und dem Glauben an Gott, liefen mir die Tränen im Gottesdienst. In seiner Predigt hat Henry uns dann auch ganz speziell begrüsst und wilkommen geheissen in seiner Kirche. Wir waren die einzigen ‚Besucher‘, nicht nur in der Kirche sondern auf dem ganzen Ahh-Toll, und wurden von allen überall warmherzig aufgenommen. Zum Abschluss des Gottesdienstes reichten sich alle die Hände, ob alt, ob jung, ob fremd oder vertraut, ob schwarz oder weiss – ein schönes Gefühl, für einen Moment einer von ihnen sein zu dürfen.

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Henry!

22 June, 2015 01:15

Das Bier schmeckt so gut, wie es aussieht. Leider lassen die Preise kurz den Atem gefrieren und das soll schon was heißen bei 30 Grad im schönsten Südseeklima.Aber nicht nur das Bier macht ein schlankes Portemonnaie!

21 June, 2015 05:07

Die Tuamotos sind wunderschön. Muscheln in allen Farben liegen an den Stränden wie drapiert. Gedanklich hatte ich sie bereits an meine Lieben zu Hause verteilt ( diese smaragdgrüne auf dem Foto war schon für das Badezimmer meiner Schwester). Aber wie war das noch mit dem Esel und der Karotte vor der Nase? – unerreichbar! Leider ist die Ausführung von Muscheln verboten. Die Strafen sind hoch und nicht selten werden auch Freiheitsstrafen ausgesprochen. ‚Okaeeee‘ dann lege ich sie besser wieder zurück an ihren Platz . Aber auch gut so, sonst hätten diese Prachtstücke schon längst andere in ihren Badezimmern.

Luft anhalten

So ging es uns als wir den ersten Fuss auf Makemo, unserem ersten Ahh-Toll, setzten. Die Strände sind so, wie wir uns das erträumt hatten.
Gunnar verschwand sofort mit seiner Machete im Palmenwald und bei Gila und mir liefen die Kameras heiss…